2008 orderte die saudische Investmentgesellschaft Kingdom Holding Company, deren oberster Chef und Mehrheitseigner Prinz al-Walid ibn Talal al Saud ist, den A380 mit der Produktions-Nr. 002 und individueller Premium-Ausstattung als Privat-Jet. Der Neffe des saudiarabischen Königs Abdallah legt in allen Bereichen Wert auf erstklassige Transportmittel. Der 56-jährige Milliardär ist der erste Privatkunde für die VVIP-Version des größten Passgierjets der Welt. Dem Prinzen stehen im neuen A380 über 50% mehr Fläche als in seiner umgebauten B747-400 zur Verfügung, der z.Zt. noch als größter Privat-Jet der Welt gilt. Lange munkelte man über die erste Privatbestellung des Superjumbos, es wurde spekuliert, ob es sich bei dem Erstkunden der VVIP-Version um den russischen Oligarchen Roman Abramowitsch handeln könnte.
Der größte Passagierjet der Welt mit der Produktionsnummer 002 wird bei Lufthansa Technik in Hamburg für den saudischen Prinzen zum "fliegenden Palast" umgerüstet. Die 551qm des VVIP-Jets sind in 3 Ebenen aufgeteilt. Auf dem Hauptdeck wird es 25 Business-Class Sitze sowie ein Esszimmer mit 14 Plätzen, eine Cocktail-Bar, einen Medienbereich sowie geschmackvoll eingerichtete Gästezimmer für 20 Personen geben. Das Hauptdeck bleibt der "Entourage" vorbehalten. Man gönnt sich ja sonst nichts.....
Auf dem Oberdeck ist die Royal Lounge des Prinzen mit Büro, Casino, Gästesuiten, Bädern, Schlafzimmern, mehreren Salons sowie einem Wellness-Bereich mit Dampfbad und Fitnessgeräten untergebracht. Es soll sogar einen riesigen Whirlpool mit ausgetüftelten Überlaufkanälen geben, damit Tubulenzen kein Problem darstellen. Ein kleiner Konzertsaal mit Piano und 10 Sitzplätzen ist geplant. Die gesamt "Etage" wird komplett mit modernsten Entertainment Systemen ausgerüstet. Nicht fehlen darf natürlich ein Gebetsraum, in welchem sich die Gebetsteppiche automatisch nach Mekka ausrichten. Wer weiss in der Luft schon, in welcher exakten Himmelsrichtung er sich gerade befindet. Die drei Ebenen werden durch eine riesige Freitreppe und einen Lift verbunden.
Auf dem Oberdeck ist die Royal Lounge des Prinzen mit Büro, Casino, Gästesuiten, Bädern, Schlafzimmern, mehreren Salons sowie einem Wellness-Bereich mit Dampfbad und Fitnessgeräten untergebracht. Es soll sogar einen riesigen Whirlpool mit ausgetüftelten Überlaufkanälen geben, damit Tubulenzen kein Problem darstellen. Ein kleiner Konzertsaal mit Piano und 10 Sitzplätzen ist geplant. Die gesamt "Etage" wird komplett mit modernsten Entertainment Systemen ausgerüstet. Nicht fehlen darf natürlich ein Gebetsraum, in welchem sich die Gebetsteppiche automatisch nach Mekka ausrichten. Wer weiss in der Luft schon, in welcher exakten Himmelsrichtung er sich gerade befindet. Die drei Ebenen werden durch eine riesige Freitreppe und einen Lift verbunden.
Im Unterdeck finden bis zu 18 Crew-Mitglieder ausreichend Platz. Zwei Piloten-Teams gewährleisten Langstrecken-Flüge ohne lästige Zwischenlandungen. Hier soll auch ein luxuriöser Spa-Bereich mit einem türkischen Marmorbad seinen Platz finden. Von der Garage kann der Prinz mit dem Lift direkt von seinem Rolls Royce in seine Privatgemächer fahren. 1,2 Tonnen Treibstoff werden vom umweltfreundlichen Luxusflieger auf 100 Kilometer verbraucht, was für eine absurde Klimabilanz für einen Langstreckenflug! Allein der Ausbau zum VVIP-Luxusflieger soll 115 Millionen Euro zusätzlich kosten, die Gesamtinvestion für den "fliegenden Palast" voraussichtlich 485 Millionen Dollar betragen.



Detailansicht des explodierten Qantas-A380-Triebwerks








Air France Unfall JFK - Quelle: Youtube